"Wenn es auf der Donau heftig raucht, dann ist das Spring String Quartet
auf ihr unterwegs und kombiniert Deep Purples "smoke on the water" mit
Johann Strauss' Walzer "An der schönen blauen Donau". In dieser
Tonart geht die Platte weiter. Michael Radanovics arrangiert Eigenkompositionen,
die auf Strauss Melodien basieren, dazwischen gibt es zusätzliche Originale
wie "Spring is here" (Rodgers/Hart), "Under African Skies"
(Paul Simon), "African Herbsman" (Bob Marley) usw.
Christian Wirth, Marcus Wall, Geigen, Julian Gillesberger, Bratsche, Stephan Punderlitschek,
Cello, fegen über ihre Saiten und verbinden musikalischen Einfallsreichtum
mit bravouröser Technik, Humor und geballter Energie. Wie schreibt Ohad Talmor,
einer der Mitwirkenden dieser Platte ("Ober Austria Groove": mit Lee
Konitz und Ohad Talmor, Sax): "Das S.S.Q. ist ein talentiertes, vielseitiges
Streichquartett, experimentierfreudig und Neuem wie Altem aufgeschlossen".
Dem braucht man nichts mehr hinzuzufügen!"
JazzZeit, Nov. 04, Christian Bakonyi
"Grenzgänger sind die vier brillanten oberösterreichischen Musiker
des Spring String Quartet. Mit Streichinstrumenten vollführen sie auf "Blue
Smoke On Johann Strauss" (Extraplatte) erneut das Kunststück, Klassik,
Rock und Pop auf unvergleichliche Weise zu verbinden. Da gehen einem die Ohren
über." Bewertung: 6 Sterne (von 6)
OÖ. Nachrichten 26.11.2004, Reinhold Gruber
"... Bereits im Eröffnungsstück wird klar, dass das Spring String
Quartet nicht an einer klassischen Sichtweise interessiert ist, sondern im Gegenteil
eine höchst erquickliche Neudeutung der Strauss'schen Melodien in zeitgemäßem
Umfeld vorlegt..."
Concerto Musikmagazin Dez. 2004, Thomas Haderlapp
"Rockend, mit kräftigem Bogenstrich, reißendem Zupfen und klackendem
Schlagen, meist mit hohem Tempo, voll Witz und Ironie, aufreizend bis ins Laszive,
dann wieder melancholisch bis ins Klagende, schneidend in den Harmonien, stets
überraschend in den Improvisationen fiddeln die vier alle klassischen Puristen
aus dem Sessel."
Jazzpodium 12/2002, Matthias Weiller
"Das SPRING STRING QUARTET macht sich mit 'Train Songs' (CCn'C Records)
auf ins unbekannte Land, entführt den Fahrgast in eine Welt, in der einem
die Ohren übergehen. Klassiker aus der Rockmusik erhalten neue Facetten.
Virtuos, fesselnd, anders, schräg und doch harmonisch. Die 13 'Zuglieder'
fangen viele Stimmungen ein, brechen Stilgrenzen auf, betten sich zwischen Pop,
Rock, Jazz und Blues ein, erweitern den Hör-Horizont und lassen einen nicht
mehr los. Eine Perle in der kargen Soundwüste."
OÖN 31.5.02, R. Gruber
"Fährt richtig ab."
Kleine Zeitung 9.6.02, Walter Titz
"...überzeugt der musikalische Schwung des Spring String Quartet."
Benotung: Interpretation: 5 Sterne, Klang: 4 Sterne
FonoForum 12/02
"Der Cellist mimt mal den Jazzbassisten, mal den Rock-Bassgitarristen
oder ist schlicht und ergreifend ein typischer Streichquartett-Cellist; und die
anderen fiddeln und schrammen nach Herzenslust, zeigen dann mal wieder etwas von
ihren klassischen Wurzeln und lassen sich von allen Richtungen anregen. Die vier
Herren sind - was bei Streichquartetten noch nicht immer selbstverständlich
ist - kompetente Improvisatoren, aber die Faszination geht eindeutig vom Zusammenspiel
aus. Wie beim Zug zieht alles an einem Strang."
Rondo Magazin 29.8.02, M. A. Woelfle
"Ähnlich dem berühmten Kronos Quartet bürsten die Männer
des österreichischen Spring String Quartet mit experimentellem Furor und
jeder Menge Drive vertraute Themen gegen den Strich. Diese Musik würde trefflich
zu einem schön schrägen Road Movie passen. Da geht die Post, pardon
der Zug ab!"
Stereoplay 9/2002 Matthias Inhoffen
"...und haben damit ein begeisterndes Album eingespielt."
JazzThing Nov. 2002
"Geschickt arrangiert erlangen bekannte Stücke allesamt neuen Zauber
und fügen sich zu einer rasanten Zugfahrt über 13 Stationen, bei der
auch Zeit für große Gefühle bleiben."
Neues Volksblatt, 06.07.2002, Tobias C. Führer
"absolut hörenswert"
Benotung: 4 Punkte ("Sehr Gut"')
Concerto 3/2002, Karl Gedlicka
